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Mehr als 700 Teilnehmende beim 4. Jugendhilfetag 2017 Wupperta

Kinder- und Jugendhilfe soll junge Menschen in ihrem Aufwachsen unterstützen, förderliche Lebensbedingungen sicherstellen und damit den Kindern und Jugendlichen eine gute Entwicklung ermöglichen.

Mehr als 700 Teilnehmende beim 4. Jugendhilfetag Wuppertal

Kinder- und Jugendhilfe soll junge Menschen in ihrem Aufwachsen unterstützen, förderliche Lebensbedingungen sicherstellen und damit den Kindern und Jugendlichen eine gute Entwicklung ermöglichen. Für die Umsetzung dieser Aufgabe müssen alle Akteure gemeinsam handeln – Kinder, Jugendliche, ihre Eltern und alle beteiligten Fachkräfte. Um diese Akteure und ihre Zusammenarbeit ging es beim 4. Jugendhilfetag Wuppertal Ende September.

Jugendhilfetag auf dem Campus Grifflenberg (v.l.n.r.): Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Prof. Dr. Gertrud Oelerich (Bergische Uni), Ralf Stickler (Beratungs- und Betreuungsbüro, BuB e.V., Wuppertal), Dr. Stefan Kühn (Jugenddezernent der Stadt Wuppertal), Reiner Massow (Kinderhaus St. Michael, Wuppertal), Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke, Klaus Schmidt (Jugendhilfe Aprath), Jimmy Adrian (Sozialtheapeutische Kinder- und Jugendarbeit e.V., Wuppertal), Ulrich Fischer (Stadt Wuppertal), Dirk Lünenschloß (Wichernhaus Wuppertal), Beate Binsfeld (alpha e.V. Wuppertal) und Cyrus Adib (modus vivendi Wuppertal).
Foto Friederike von Heyden

Unter dem Motto „Die Perspektive der AdressatInnen im Mittelpunkt. Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam gestalten!“ diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Praxis und Wissenschaft über neue Möglichkeiten und Ideen zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe. Veranstalter des Gemeinschaftsprojekts waren Träger der Jugendhilfe in Wuppertal in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal (Arbeitseinheit Sozialpädagogik in der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften). 

In Plenarvorträgen und unterschiedlichen Foren, die von renommierten Referentinnen und Referenten gestaltet wurden, sowie mit den Präsentationen konkreter Jugendhilfearbeit an ca. 40 Ständen haben Akteure aus der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe – in Kooperation mit der Wissenschaft – aktuelle Fragenstellungen, neue Ideen und Konzepte diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht sowie neue Kooperationsmöglichkeiten besprochen.

„Dass mit 700 Teilnehmenden derart viele Interessierte und Fachleute der Kinder- und Jugendhilfe aus der Wissenschaft und insbesondere aus der sozialpädagogischen Praxis – darunter ein Großteil aller Fachleute, die im Bereich der erzieherischen Hilfen im Raum Wuppertal engagiert sind – zusammen kommen und sich einen ganzen Tag Zeit nehmen, um gemeinsam fachlich über die Sache der Kinder, Jugendlichen und deren Eltern zu diskutieren, über die Perspektive der Adressanten und über ein gemeinsames Vorgehen, das ist schon außerordentlich. Es ist ein großer Erfolg in der Sache und eine große Chance für die Qualität und Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Wuppertal“, bilanziert Prof. Dr. Gertrud Oelerich, Erziehungswissenschaftlerin an der Bergischen Universität mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe.

www.erziehungswissenschaft.uni-wuppertal.de

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