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Der Erste Weltkrieg in der Dramatik: Internationale Tagung in Wuppertal

Die Tagung beginnt am Donnerstag, 30. November 2017, um 15 Uhr und findet im Gästehaus auf dem Campus Freudenberg statt. Sie wird organisiert von der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften.

Der Erste Weltkrieg in der Dramatik: Internationale Tagung in Wuppertal

Um die Verarbeitung des Ersten Weltkriegs im deutschsprachigen und australischen Drama geht es bei einer Tagung, die in der kommenden Woche an der Bergischen Universität Wuppertal stattfindet. Auf dem Programm stehen Vorträge zu Themen wie „Kriegsbühnen – Theaterleben im Ersten Weltkrieg“, „Weltkriegsdrama und Nationalsozialismus“ und „Der Erste Weltkrieg als globaler Krieg“. Die Tagung beginnt am Donnerstag, 30. November, um 15 Uhr und findet im Gästehaus auf dem Campus Freudenberg statt. Sie wird organisiert von der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften.

„Der Erste Weltkrieg wird häufig als ‚Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts‘ bezeichnet und damit als eines der prägenden Ereignisse der jüngeren Geschichte bewertet. Als globaler Krieg hat er Spuren auf der ganzen Welt hinterlassen und spielt in den verschiedensten national-kulturellen Erinnerungsdiskursen eine wesentliche Rolle. Zentraler Bestandteil dieser Diskurse sind jene Romane, Gedichte oder – historisch besonders wirkmächtig – Theaterstücke, die sich mit dem Kriegsgeschehen und dessen Auswirkungen auseinandersetzen“, so der Wuppertaler Germanist Dr. Christian Klein. Während die Forschung längst maßgebliche Publikationen zum Weltkriegsroman und auch zur Kriegslyrik vorgelegt habe, finde die Thematisierung des Ersten Weltkriegs und seiner Folgen in der Dramatik bisher nur punktuell literaturwissenschaftliche Beachtung. „Die Tagung liefert daher erste Ansätze zur Kartographierung und systematischen Diskussion der deutschen und australischen Dramatik zum Ersten Weltkrieg“, so Klein weiter.

Die Veranstaltung ist Teil eines deutsch-australischen Forschungsprojekts, das Wissenschaftler der Bergischen Universität gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Monash University in Melbourne durchführen. Projektleiter sind der Wuppertaler Germanist PD Dr. Christian Klein und Prof. Dr. Franz-Josef Deiters aus Melbourne. Finanziert wird das zweijährige Vorhaben im Rahmen der Förderinitiative „Australia-Germany Joint Reasearch Cooperation Scheme“ vom Australian Government Department of Education und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Weitere Informationen und das komplette Programm unter 
https://www.germanistik.uni-wuppertal.de

Termin: 30.11. bis 02.12., Beginn 15 Uhr; Ort: Bergische Universität, Campus Freudenberg, Rainer-Gruenter-Straße 3,Gästehaus.

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