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Preis bei Biennale

Gestalterin des "Wuppertaler Wirtschaftspreises" erhält Preis bei Biennale in Florenz

 


Die Wuppertaler Bildhauerin Beate Schroedl, die Gestalterin des von Wuppertal aktiv initiierten "Wuppertaler Wirtschaftspreises", erhielt im Dezember 2003 auf der 4. Internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst in Florenz einen der renommierten "Lorenzo il Magnifico"-Preise. Frau Schroedl war eine von nur 17 deutschen Künstlern, die zur Biennale eingeladen wurden. Insgesamt waren 870 internationale Künstler in Florenz vertreten.


Die hochkarätig besetzte Jury unter Vorsitz des Biennale-Präsidenten Prof. Pasquale Celona prämierte Beate Schroedls Arbeit "Gräser". Diese Installation besteht aus acht vegetabilen Strukturen aus Edelstahlbändern und schwarzem Filz und ist umrahmt von einem Quadrat aus Leuchtkörpern. Sie war bis vor kurzem im Rahmen der Ausstellung "Eindrücke und Ausblicke" in der Hauptverwaltung der Barmenia zu sehen.


Beate Schroedl hat ihr Atelier seit 1988 in Wuppertal und arbeitet vorwiegend mit dem Material Edelstahl. In den zurückliegenden Jahren stellte sie unter anderem aus in der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst Bukarest, der Zeche Zollverein Schacht XII, der Orangerie Schloß Benrath in Düsseldorf, der Nikolai Kathedrale zu Stralsund und in Berlin. 2003 werden ihre Werke voraussichtlich in Mailand präsentiert.


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