Bauarbeiten am Stausee Beyenburg ab Juni

Bauarbeiten am Stausee Beyenburg ab Juni

 

Wupperverband wird im April zu Informationsveranstaltung einladen.

Im Juni wird der Wupperverband mit der Sanierung des Wehrs am Stausee Beyenburg beginnen.
Nachdem im Herbst 2006 die Genehmigung von der Bezirksregierung Düsseldorf erteilt wurde, läuft derzeit die Ausführungsplanung. Im März werden noch weitere Untergrunduntersuchungen durchgeführt, die genaueren Aufschluss über die Verankerung der Bauteile in den Untergrund liefern sollen.

Die Ausführungsplanung und den Bauablauf wird der Wupperverband voraussichtlich im April den interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorstellen.
Mit den am Stausee ansässigen Sportvereinen hat der Wupperverband bereits im Vorfeld intensive Gespräche geführt, um Lösungen für die rund eineinhalbjährige Bauzeit zu besprechen.
Derzeit wird geprüft, wie der Sportbetrieb fortgeführt werden kann. Der Bauablauf ist soweit optimiert, dass die Beeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden können.

Das Wasser im Stausee wird nicht völlig abgesenkt, sondern nur um einen Meter. Das ist gerade soviel, wie die Arbeiten und die Sicherheit vor Hochwasser es erfordern.

Nach rund 50-jähriger Betriebszeit muss das Wehr am Stausee saniert und dem Stand der Technik angepasst werden. Das Betonwehr sowie die Stützmauern werden im Fels verankert und die Betonoberflächen werden erneuert. Die bewegliche Stahlbaukonstruktion, das Sektorwehr, muss überholt werden, da sie Verschleißerscheinungen aufweist. Der Grundablass wird ebenfalls saniert. Die Kosten belaufen sich auf ca. 2,8 Mio. Euro.


Für die Errichtung eines Fischaufstieges wurde ein Zuwendungsantrag beim Land NRW gestellt. Die Entscheidung des Landes steht noch aus.


Ein Faltblatt über die Sanierung des Wehrs ist unter info@wupperverband.de ,unter der Rufnummer 0202/ 583-0 oder als pdf-Datei im Menü Information / Downloads erhältlich.

 

Anzeigen: