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Wuppertal auch in Zukunft gut im Land vertreten

Der Landtag NRW soll ab 2005 verkleinert werden. Es soll statt 151 nur noch 128 Sitze geben. SPD freut sich über ihren Verhandlungserfolg

Auch weniger Wahlkreise als bisher werden dann Realität sein. Der erste Entwurf des Innenministeriums zur neuen Wahlkreiseinteilung sah für Wuppertal zukünftig nur noch zwei Wahlkreise sowie Überschneidungen zum Kreis Mettmann vor.

Damit wäre Wuppertal nicht mehr ausreichend durch gewählte Volksvertreter im Landtag vertreten gewesen. Damit die Interessen Wuppertals auch nach der nächsten Landtagswahl in Düsseldorf gut eingebracht werden können, haben der SPD-Vorsitzende Dietmar Bell und sein Stellvertreter Wolfgang Herkenberg gemeinsam mit den SPD-Landtagsabgeordneten mehrere Gespräche und Verhandlungen auf Landesebene und mit den benachbarten Unterbezirken geführt.

Der neue Gesetzentwurf sieht für Wuppertal jetzt drei Landtagswahlkreise vor, wobei es eine Schnittstelle mit Solingen gibt. Der Stadtbezirk Gräfrath gehört zum Wahlkreis Wuppertal III.

„Wir freuen uns,“ so Dietmar Bell, „dass unsere immer wieder hartnäckig, aber sachlich vorgetragenen Argumente letztendlich zum Erfolg geführt haben. Mit dem jetzt insgesamt guten Ergebnis können auch Remscheid, Solingen und der Kreis Mettmann sicher zufrieden sein. Der neue Vorschlag des Innenministeriums wird jetzt in den Landtag eingebracht. Bis Ende des Jahres wird das Gesetz dann voraussichtlich das Parlament passiert haben und in Kraft treten.

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