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Ministerin Kraft Gast an der Uni

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat der Bergischen Universität einen Antrittsbesuch abgestattet.

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Die SPD-Politikerin, die im vergangenen Jahr das unter Ministerpräsident Peer Steinbrück wieder eigenständige Ministerium für Wissenschaft und Forschung übernommen hatte, nahm sich in Wuppertal einen ganzen Tag lang Zeit für ein dicht gedrängtes Programm und fand vor Journalisten anschließend lobende Worte über den Entwicklungsstand und einzelne Projekte der Bergischen Uni. Im Zusammenhang mit den neuen Bachelor-/Masterstudiengängen nannte die Ministerin die Wuppertaler Universität eine "Leithochschule". Und Rektor Prof. Dr. Volker Ronge ergänzte: "Viele Hochschulen stecken noch in den Anfängen dieser neuen zweistufigen Ausbildung, wir verabschieden bereits die ersten Absolventen!"

Nach einem ausführlichen Gespräch zwischen Wissenschaftsministerin Kraft und den Mitgliedern der Hochschulleitung über Entwicklungsstand und -perspektiven der Bergischen Universität stellten die Pädagogin Prof. Dr. Charlotte Röhner die wissenschaftliche Begleitung von Grundschulpilotprojekten und der Sportsoziologe Prof. Dr. Horst Hübner den Stand der Vorbereitungen des neuen Fachbereichs Bildungswissenschaften vor. Dr. Christel Hornstein, Gleichstellungsbeauftragte der Bergischen Universität, berichtete anschließend über die gerade laufende "SommerUni für Mädchen", die in diesem Jahr auf bundesweite Resonanz gestoßen ist.

Es folgte eine Besichtigung des aufwendig umgebauten Studentenwohnheims "Burse" des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal, das als energiesparendes "größtes Passivwohnhaus Deutschlands" rasch berühmt geworden ist. In der Hauptmensa reihte sich die Politikerin, die vor Übernahme des Wissenschaftsressorts Europaministerin im Kabinett von Ministerpräsident Wolfgang Clement war, zum Mittagessen in die Warteschlangen ein.

Ein ausführliches Gespräch mit Studentinnen und Studenten war am Nachmittag Besuchen in den naturwissenschaftlichen Fachbereichen Physik und Chemie vorangegangen, wo der Theoretische Physiker Prof. Dr. Zoltán Fodor den Parallelrechner ALICE und der Chemiker Prof. Dr. Thorsten Benter Projekte aus der molekularen Atmosphärenchemie präsentierten.

"Uni Wuppertal ganz weit vorn" titelte anderntags die Westdeutsche Zeitung und meinte, vor allem im europäischen Wettbewerb solle sich die Vorreiterrolle Wuppertals bei den neuen Studiengängen auszahlen: "Auch bei weiteren Landeszielen sieht Kraft Wuppertal vorn." Und der Remscheider General-Anzeiger kommentierte: "Sie hob die gigantische Umstrukturierung hervor, die die Bergische Universität bereits geleistet habe und lobte neben den bereits strukturell reformieren Studiengängen auch das Mentorenprogramm der Wuppertaler Uni, mit dem die Studenten von Anfang an betreut werden."

Foto: Der Physiker Prof. Dr. Zoltán Fodor erläutert Ministerin Kraft im Beisein von Rektor und Kanzler die Pläne für die nächste Parallelrechner-Generation.

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