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JU fürchtet Erhöhung der Reitabgabe

Stadt soll alle Reiter ordnungsgemäß zur Kasse bitten

"In Bezug auf die Anweisung der Bezirksregierung an die kreisfreien Städte, die Reitabgabe rechtzeitig und ordnungsgemäß einzufordern, werfen sich für uns einige Fragen auf", so der Wuppertaler JU-Kreisvorsitzende Fabian Bleck. "Zum einen würde uns interessieren, ob die Stadt Wuppertal diese Reitabgabe von jährlich 25,- € ordnungsgemäß von den Wuppertaler Reitern einfordert.

Außerdem ist es wichtig zu wissen, welche Kosten die Stadt durch die Instandhaltung der Reitwege hat." Denn eines, so die Junge Union, liege doch auf der Hand: Wenn es mittlerweile mehr Pferde und Pensionspferdehaltungen gebe und somit auch die Instandhaltungskosten für Reitwege höher seien, gleichzeitig aber die Gesamteinnahmen aus der Reitabgabe kaum gestiegen wären, könne das für die zahlenden Reiter unangenehme Folgen haben.

azu Bleck: "Wenn einige Reiter die Reitabgabe also scheinbar nicht zahlen bzw. die Stadt diese nicht ordnungsgemäß kassiert, ist zu fürchten, dass sich die Reitabgabe erhöhen wird. Damit das nicht geschieht fordern wir die Stadt dringend auf, den Weisungen der Bezirksregierung zu folgen und die Reitabgabe rechtzeitig und ordnungsgemäß von allen Reitern einzufordern."

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