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Hausdurchsuchung an der UNI

13.10.2003: Erklärung von Rektor Prof. Dr. Ronge zur Hausdurchsuchung durch die Staatsanwaltschaft

"Gemäß einem Beschluss des Amtsgerichts Wuppertal hat die Staatsanwaltschaft Wuppertal am 8. Oktober 2003 Räumlichkeiten im Audiovisuellen Medienzentrum (AVMZ) der Universität durchsucht. Eingeleitet hatte die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen einen dort tätigen leitenden Mitarbeiter auf Initiative der Hochschulleitung.

In den Monaten Januar bis April dieses Jahres hatte eine vom Rektorat eingesetzte Kommission unter dem Vorsitz des früheren Prorektors Prof. Dr.-Ing. Johannes Verstege in Rechenzentrum, Universitätsbibliothek und Medienzentrum alle Bereiche im Hinblick auf mögliche Rationalisierungsmaßnahmen untersucht, die unmittelbar oder mittelbar mit EDV verbunden sind. Dabei war die Kommission im AVMZ auf haushalts- und dienstrechtliche Auffälligkeiten gestoßen. Daraufhin wurden die universitätsinternen Untersuchungen weiter vertieft, wodurch sich für das Rektorat der Verdacht erhärtete, dass es sich bei Handlungen des Leiters des AVMZ um disziplinarrechtlich und möglicherweise strafrechtlich relevante Tatbestände handeln könnte.

Ich habe aufgrund dieser Erkenntnisse das förmliche Vorermittlungsverfahren gemäß Disziplinarrecht eingeleitet. Parallel dazu wurde der Staatsanwaltschaft über die bis dahin vorliegenden Erkenntnisse berichtet. Mir wurde mitgeteilt, dass der Betroffene einen Anwalt mit der Wahrnehmung seiner Interessen betraut hat.

Gemäß Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts werden dem betroffenen Mitarbeiter u.a. Vorteilsnahme und Untreue zum Nachteil der Universität vorgeworfen. Alle strafrechtlich relevanten Einzelheiten der Vorwürfe, die dem betroffenen Mitarbeiter gemacht werden, sind jetzt Sache der Staatsanwaltschaft. Die Universität erwartet eine lückenlose Aufklärung. Zugleich warne ich vor jeglicher Form der Vorverurteilung eines langjährigen, unbescholtenen Mitarbeiters. Der in Verdacht geratene Mitarbeiter ist von mir vorläufig mit anderen Aufgaben betraut worden."

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