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Stausee Beyenburg: sanierte Wehranlage eingeweiht

Mit dem Druck auf den roten Knopf nahmen heute Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung und Wupperverbands-Vorstand Bernd Wille das frisch sanierte Wehr am Stausee Beyenburg offiziell in Betrieb.

Stausee Beyenburg: sanierte Wehranlage eingeweiht

Das Wehr ist für die kommenden Jahrzehnte gerüstet

Mit dem Druck auf den roten Knopf nahmen heute Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung und Wupperverbands-Vorstand Bernd Wille das frisch sanierte Wehr am Stausee Beyenburg offiziell in Betrieb.

Der Wupperverband hatte die Anlage von Juni 2009 bis Frühjahr 2011 technisch wieder auf den neuesten Stand gebracht. Nun kann sie ihrer Funktion zur Feinregulierung des Wupperabflusses in den kommenden Jahrzehnten weiter nachkommen. 
Die Stauanlage kann eine Feinregulierung von wenigen Hundert Litern bis zur Bewältigung von Hochwasserabflüssen leisten.
Unter anderem hat der Verband die Flügelmauern und das Betonwehr des Bauwerks im Fels verankert, der Grundablass saniert, den beweglichen Wehrverschluss gegen eine neue Stauklappe, die so genannte Fischbauchklappe, ausgetauscht und die Betonoberflächen des festen Wehrs erneuert.
Der vom Verbandsrat des Wupperverbandes beschlossene Kostenrahmen für die Wehrsanierung in Höhe von 4 Mio. Euro wurde eingehalten.

„Das Wehr des Stausees wurde von 1950 bis 1953 erbaut, im Jahr 1954 ging die Anlage in Betrieb“, fasste Bernd Wille zusammen. „Nach über 50 Jahren Betriebszeit mussten wir die Anlage sanieren und an die heutigen technischen Anforderungen anpassen. Wir sind heute sehr froh, dieses Großprojekt erfolgreich abgeschlossen zu haben und danken allen Anwohnern und Anrainern am Stausee für ihre Geduld während der 2-jährigen Bauzeit.“

„Der Stausee gehört zu Beyenburg, genau wie das Kloster und die bergischen Fachwerkhäuser“, sagte Oberbürgermeister Peter Jung. „Er ist ein Teil Beyenburgs und für viele Ausflügler und Wassersportler beliebter Anlaufpunkt. Daher möchte ich dem Wupperverband für den erfolgreichen Abschluss der notwendigen Sanierungsarbeiten danken.“


Als letzter Baustein wird nun noch der Fischaufstieg fertiggestellt, der das Wehr am Stausee Beyenburg für Wanderfische und Kleinlebewesen passierbar machen wird. 
Nach Abschluss dieses Projekts wird die Wupper von der Mündung bis zur Stauanlage Dahlhausen auf einer Länge von rund 72 Kilometern durchgängig sein. 

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