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NRW-Landespreis 2025

Die Stadt Wuppertal bekommt zusammen mit der Freien Kulturszene den NRW-Landespreis 2025 für das Gesamtkonzept Kulturelle Bildung Wuppertal verliehen

Als Arbeitsgruppe Kulturelle Bildung Wuppertals freuen wir uns, dass – wie bereits im Jahr 2022 – die Stadt Wuppertal auch in diesem Jahr mit dem NRW-Landespreis für Kulturelle Bildung 2025 ausgezeichnet worden ist. Das ist ein starkes Zeichen in einer gesellschaftlichen Situation, in der Selbstwirksamkeit und ein zukunftsfähiges Zusammenwirken enorm wichtig sind. Ende Januar 2026 übergab im Rathaus der Stadt Michael Reitemeyer, Abteilungsleiter Kultur, vertretend für das Ministerium für Kunst und Wissenschaft mit Ministerin Ina Brandes – den Preis und Förderbescheid in Höhe von 15 000 Euro. Michael Reitemeyer überreichte ihn der Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, dem Kulturdezernenten Matthias Nocke und vor allem all den Aktiven, die das Gesamtkonzept Kulturelle Bildung in Wuppertal ermöglicht haben.
 
Mit dem Landespreis zeichnet das Ministerium Städte und Kreise aus, die hervorragende strukturelle Bedingungen schaffen, um Kindern, Jugendlichen und Menschen allen Alters einen frühen Zugang zu Kunst und Kultur zu erleichtern. „Ich finde es toll, dass wir hier in Wuppertal schon bei den ganz Kleinen mit der kulturellen Bildung anfangen und dies in allen Altersgruppen weiterführen. Ich bin stolz auf alle Mitglieder des Arbeitskreises, sowie auf die zahlreichen Vereine und Institutionen, die unseren kulturellen Bildungsplan tagtäglich mit Leben füllen“, hob Miriam Scherff beim Empfang am 23.1.267 hervor, bei dem neben Kulturdezernent Matthias Nocke auch die Leiterin der Akademie Kulturelle Bildung in Remscheid Sonja Baumhauer, der Wuppertaler Landtagsabgeordnete Andreas Bialas und zahlreiche Akteur*innen aus der Kulturszene dabei waren.
 
„Als Alleinstellungsmerkmal Wuppertals in ganz Nordrhein-Westfalens“, hob Michael Reitemeyer auch diesmal „die besondere Zusammenarbeit zwischen Freier Szene und Stadt“ hervor. Er betonte, dass „man die Leistung der Stadt Wuppertal hoch anerkennen muss. Diese Auszeichnung nach 2022 ein weiteres Mal zu erhalten, spricht für eine sehr ordentliche Arbeit“. Er betonte die Fülle der kraftvollen Veranstaltungen zur Kulturellen Bildung der letzten Jahre, wie „Festival gegen Krieg und Rassismus“ und die Arbeitsgemeinschaft „Junge Perspektiven“. Vielfältige Kooperationen machen diese Arbeit aus, wie mit dem Kulturkindergarten, dem Neuen Kunstverein, der börse, der Bergischen Musikschule, dem Von der Heydt-Museum“ und vielen einzelnen Akteur*innen. Entstanden ist der ganze Prozess aus Impulsen der Freien Szene und in Begleitung der engagierten Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW, zusammen mit dem Kulturbüro Wuppertal. Besonderer Fokus liegt aktuell auf den Perspektiven und Bedarfen junger Menschen, die bei der Preisverleihung bereits über Filmclips mit Statements greifbar wurden. Kern ist aktuell die bevorstehende Einrichtung einer Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung, die schon im ersten Gesamtkonzept benannt wurde und wesentlich als zentraler Motor für den weiteren Prozess Kulturelle Bildung in Wuppertal ist.
 


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